Forschung und Entwicklung

Möglichkeiten durch Partnerschaft.

"Mit zunehmender Verwendung des 3D-Drucks verlässt sich ExOne auf seine Partnerschaften zur Erforschung der besten Einsatzmöglichkeiten der Materialien und Methoden für den Druck. ExOne-Ingenieure haben eng mit Universitätsstudenten und -einrichtungen zusammengearbeitet, um die Probleme zu untersuchen, die in der Additiv-Herstellungsindustrie eine entscheidende Rolle spielen.

Auch verschiedene Forschungsorganisationen engagieren sich aktiv für die Prozesse und Ausrüstung von ExOne®, u. a. nationale Labore wie Oak Ridge, Lawrence Livermore und NIST.  Andere kommerzielle Forschungsprogramme werden an den Einrichtungen von Lieferanten und Kunden durchgeführt, ebenso wie Forschungsprojekte mit mehreren Partnern aus öffentlichen wie auch privaten Institutionen.

America Makes

ExOne war Teil des ursprünglichen Vorschlagsteams für America Makes  das erste nationale Netzwerk für Herstellungsinnovationen, das von der Regierung finanziert und dem National Center for Defense Manufacturing and Machining gefördert wird. Der Fokus von America Makes ist darauf gerichtet, den Vereinigten Staaten zu helfen, Fähigkeiten und Stärken im 3D-Druck zu entwickeln. ExOne ist nicht nur ein Mitglied dieser Organisation, sondern war auch im Governance Board des Committee for Sustainability tätig und ist gegenwärtig an einer Reihe ihrer finanzierten Programme beteiligt, wie z. B. „Accelerated Adoption of Additive Manufacturing in the American Foundry Industry“ (Beschleunigte Adoption der Additiv-Herstellung in der amerikanischen Gießereiindustrie), „Additive Manufacturing of Biomedical Devices from Bioresorbable Metallic Alloys for Medical Applications“ (Additiv-Herstellung von biomedizinischen Produkten aus bioresorbierbaren Metalllegierungen für medizinische Anwendungen) und „Developing Topology Optimization Tools that Enable Efficient Design of Additive Manufactured Cellular Structures“ (Entwicklung von Werkzeugen zur Topologieoptimierung, die ein effizientes Design von mit Additiven hergestellten Zellstrukturen ermöglichen).

Universität von Pittsburgh

Die Universität von Pittsburgh und Ingenieure von ExOne arbeiten mit dem M-Flex®, um Möglichkeiten für die Schaffung der höchstmöglichen Verdichtung in Teilen und zur Entwicklung eines idealen Sinterprozesses zu erforschen. Diese Forschung beinhaltet laufende Bemühungen gemeinsam mit ExOne mit dem Ziel, ihren Forschungsvorschlag den Nuclear Energy University Programs (NEUP) (Universitätsprogramme zur Nuklearenergie) zu unterbreiten. 

Virginia Tech

Virginia Tech führt zudem ein gemeinsames Forschungsprojekt mit ExOne zur Verwendung des veralteten R2™-Druckers in ihrem DREAMS (Design, Research and Education for Additive Manufacturing System) (Design, Forschung und Ausbildung für das Additiv-Herstellungssystem)-Labor durch. Fakultät und Studenten untersuchen derzeit Anwendungen für die Additiv-Herstellung. Im Laufe des letzten Jahres gab es eine Testreihe für Druckmethoden bei reinem Kupfer und die Einsatzmöglichkeiten in der Elektronik. Ein weiterer Aspekt ihrer Forschung beinhaltet die Identifizierung potenzieller Einsatzmöglichkeiten für Keramik in der Teileerstellung. 

Universität von Louisville

Die Universität von Louisville verwendet zurzeit den X1-Lab™ in mehreren Projekten. In einem dieser Projekte arbeitet sie mit der Zahnmedizinischen Hochschule der Universität von Louisville (School of Dentistry of U of L) zusammen, um das Drucken von Dentalkeramikprothesen mit ganz bestimmten geometrischen und mechanischen Eigenschaften zu beurteilen. Darüber hinaus arbeitet die Universität von Louisville daran, kompositionell abgestufte Keramik- und Metallteile zu fabrizieren und zu bewerten. Sie fokussieren ihre Untersuchungen dabei auf die Klebefestigkeit zwischen den Oberflächen und die mikrostrukturellen Mängel als Funktion der Druck- und Nachbearbeitungsparameter.

Universität von Northern Iowa

Die Universität von Iowa hat Forschungen ins Leben gerufen, deren industrieller Fokus auf die Bereiche Technologie und Materialentwicklung unter Verwendung des S-Max™-Druckersystems gerichtet ist. Forschung und Partnerschaften mit der Metallgussindustrie haben die Universität von Iowa zu einem Verfechter wirtschaftlichen Wachstums gemacht. Sie nutzen Additiv-Herstellungsprozesse, um Unternehmen wie Emerson Process Management dabei zu helfen, Kaufentscheidungen zu treffen, die letztendlich die Herstellung zurück in den mittleren Westen bringen. Das S-Max™-System von ExOne® im Metallguss-Center der Universität von Iowa macht solche Projekte möglich.

Universität von Texas in El Paso

Forscher der Universität von Texas im W.M. Keck Center für 3D-Innovation untersuchen mittels der ExOne®-Technologie Themen, die von Infiltrieren und Binderprozessen bis hin zu Teiledichte und Materialien reichen. Die UTEP hat damit begonnen, die mechanischen Eigenschaften von infiltrierten und die von nicht-infiltrierten Teilen mittels INC 625 und INC 718 miteinander zu vergleichen. Zusätzlich experimentieren sie mit einer automatischen Feedback-Steuerung mit geschlossenem Regelkreis des Binder Jetting-Prozesses unter Verwendung einer digitalen Spiegelreflexkamera. Ergebnisse aus dieser Forschung werden zu einer integrierten Metrologie führen, die Benutzern helfen wird, die Teilegeometrie anzupassen, um die Schrumpfung nach dem Sintern zu berücksichtigen, und um die Systemherstellung zu qualifizieren, indem alle auftretenden Herstellungsfehler protokolliert werden. Diese Projekte sind auf den Weg gebracht, ebenso wie viele andere, die zu Entwicklungen in der ExOne®-Technologie beitragen."

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